Mein Jahresmotto „Radical Embodiment“ war im Februar vor allem eine Begegnung mit der saftigsattgrünen Natur auf Bali. Die „Insel der Götter“ war ein weiterer Stopp auf meiner diesjährigen Winterüberbrückung zwischen zwei Reiseleitungen in Südostasien. Obwohl ich vor Jahren viele Monate auf Bali verbracht hatte, war ich wieder tief beeindruckt von der Intensität der Natur, aber auch von der Anmut, Wärme und Lebensphilosophie der Menschen dort. Es war spannend zu erkunden, wie dieses Umfeld auf mich wirkt und was mein Verhältnis zur Natur eigentlich ausmacht.
Zugleich war der Trip nach Bali eine Reise in meine Vergangenheit mit guten und schmerzlichen Erinnerungen. Meine Embodiment-Praxis hat mich auf ganz unerwartete Weise bei den verschiedenen Begegnungen unterstützt. Vor allem das „Gehen mit Würde“ war ein echter Gamechanger.
Außerdem habe ich mich spontan entschlossen, meine Embodiment Coaching-Ausbildung endlich abzuschließen. Große Teile des Lehrgangs hatte ich schon in den Corona-Jahren begonnen. Nun soll es bis zur Zertifizierung im August gehen. Der Kurs bringt tolle alte und neue Impulse für meine Forschungsfrage rund um „Radical Embodiment“.
Und noch ein Thema gibt es in diesem Monatsrückblick Februar: Im 4. Monat meiner diesjährigen Vielreiserei hat mich besonders beschäftigt, wie ich eigentlich unterwegs zu Hause bin.
Wie geht unterwegs zuhause
Bei der Zusammenstellung meines Jahresrückblicks im Januar habe ich nachgezählt und bin auf die unglaubliche Zahl von 56 Betten gekommen, in denen ich 2025 geschlafen habe. Tatsächlich kommt das recht schnell zusammen, wenn man 3 mehrwöchige Rundreisen mit vielen Standorten leitet in einem Jahr. Trotzdem hat es mich echt nachdenklich gemacht.
Was mache ich eigentlich, um mich bei so vielen Ortswechseln nicht völlig verloren zu fühlen? Wie geht „unterwegs zu Hause sein“? Welche Embodiment-Techniken unterstützen mich und was hilft ganz praktisch und automatisch?
Im Blogartikel „5 Embodiment-Tipps zum leichteren Ankommen an neuen Orten“ habe ich meine Best Practice gesammelt. Was ich davon umsetze, ändert sich je nach Ort und Lebensphase. Aber die folgenden Empfehlungen kommen am häufigsten zum Einsatz:
- Erstmal den Raum begehen
- Ziemlich schnell ziemlich viel auspacken
- Räuchern und Duften
- Rituale wie tägliches Morgenyoga
- Und ein paar konkrete Embodiment-Haltungen
Wenn du selbst viel unterwegs bist (5 Betten pro Jahr sind auch schon viel, müssen ja keine 50 sein) oder generell Mühe hast, dich in der Fremde einzufinden, dann ist der Beitrag für dich.
Ich freu mich immer über Austausch in den Kommentaren: „5 Embodiment-Tipps zum leichteren Ankommen an neuen Orten“.

Lieblings-Embodiment-Praxis im Februar
Irgendwie bin ich davon ausgegangen, dass ich die liebgewonnenen Praktiken vom Januar fortsetze, wenn der neue Monat kommt. Dabei hätte es mir als Embodiment-Spezialistin ja sonnenklar sein können, dass andere Orte und andere Umstände immer auch eine andere Verkörperung wachküssen!
Besonders bemerkenswert fand ich, dass ich mit der Abreise aus dem Zuhause mit der gemütlichen Aussichtsecke auf Koh Phangan sofort aufhörte, morgens mit Tee, Meditation und Journal zu sitzen. In der ersten Unterkunft in Bali habe ich noch ein paar Tage auf der Bettkante rumgemacht, aber es war nicht dasselbe.
Bemerkenswert ist es, weil ich in meiner Jahresanfangsbegeisterung totsicher war, dass das jetzt meine Praxis für immer ist. Es war so nährend. Aber nein, es hat sich nicht durchgesetzt. Stattdessen hat ein neuer Raum in Ubud mich in ungeahnter Weise zum Gehen eingeladen. Und mein Embodiment Coaching-Kurs brachte Pitstops für mehr Selbstwahrnehmung zurück in meinen Tag.
Mit Würde gehen
Unser Körper erinnert unsere Haltung von einem bestimmten Ort. Das Elternhaus ist ein gutes Beispiel dafür, auch die Schule oder Ausbildungsstätte, die wir mal besucht haben. Wenn wir Jahre später zurückkommen, wirken die Räume kleiner und die Entfernungen kürzer.
So ging es mir mit Ubud. Das Kultur- und Yogazentrum Balis ist ein Ort, an dem ich mich in früheren Jahren über weite Strecken sehr klein, hilflos und unsicher gefühlt habe. Man schrieb die Jahre 2017 / 2018 und mir ging es nicht gut. Ich wollte eine OP vermeiden, die sich am Ende nicht vermeiden ließ und war generell in einer dieser verwirrenden Phasen des Lebens, wo etwas zu Ende geht und sich das Neue noch nicht zeigt.
Diese ganze Sache wollte ich mir nochmal anschauen, bzw. „anspüren“. Ich hatte Respekt davor, an einen Ort zurückzukehren, der einiges an Ambivalenz für mich bereithält. Es gab viel Gutes für mich dort: Unter anderem habe ich hier mit mehreren Yogalehrer-Ausbildungen und vielen verschiedenen Workshops die Grundlage meiner heutigen Arbeit gelegt. Aber es gab auch viel Schmerz und Einsamkeit in jener Zeit.
Aus einer Laune heraus hatte ich mir für die knapp 3 Wochen eine Ferienwohnung mit einem gigantisch großen, offenen Wohnraum gemietet. Es war eine Art überdachter Riesenbalkon mit deutlich mehr als 30 Quadratmetern und kaum Mobiliar. Ich hätte dort Yogaklassen mit bis zu 8 Personen unterrichten können!

Die offene Weite des Raums lud mich zum Gehen ein. Den Blick zum Horizont gerichtet, der Körper aufrecht, die Verbindung zum Boden klar bin ich Meter um Meter langsam über die weißen Bodenfließen geschritten. Mal schnell, meist langsam. Schnell kam die Würde mit an Bord. Eine Übung, die ich sehr gerne mag und häufig in meinen Workshops anwende: „mit Würde gehen“. In diesem großzügigsten aller Wohnräume ließ sie sich mühelos verkörpern. Der Raum und die Bewegung waren wie füreinander gemacht.
Diese Art des Gehens reguliert das Nervensystem, aber noch viel mehr richtete sie mich neu auf und aus. Ich entdeckte und verstärkte dabei eine äußere und innere Haltung, die ganz anders war als das, was ich 8 Jahre vorher verkörpert habe. Es war die perfekte Praxis, um mich bei meinen Erkundungen und Begegnungen zu unterstützen. Definitiv ein Gamechanger!
Tägliche Pit-Stops für mehr Selbstwahrnehmung
Eine der besten Methoden für mehr Selbstwahrnehmung im Alltag sind kleine Pit-Stops verteilt über den Tag. Also Mini-Pausen, in denen ich innehalte und spüre. Was nehme ich alles an mir selbst wahr? Wie geht es mir tatsächlich? Oder besser gefragt: Wie bin ich?
In meiner aktuellen Ausbildung mit Embodiment Unlimited spielen diese regelmäßigen Selbst-Check-ins eine zentrale Rolle und haben so wieder ihren Weg in mein Leben gefunden. Die Praxis funktioniert entweder so, dass man sich mit dem Smartphone über den Tag verteilt mehrere Wecker stellt, mit Post-its an markanten Stellen (Kühlschrank, Badezimmerspiegel) arbeitet oder so oft wie möglich daran denkt. Ich komme tatsächlich ganz gut klar damit, mich in Arbeitspausen und Übergangssituationen zu erinnern. Dann kommt der Moment des Innehaltens: Was ist gerade präsent?
Die Praxis wirkt auf mehreren Ebenen:
- Mit jedem Mal verfeinere ich meine Selbstwahrnehmung. Das macht es über Zeit leichter mitzubekommen, was für mich selbst gerade los ist.
- Wenn ich die Wahrnehmung benenne, kann ich mein Vokabular für Zustände, Empfindungen und Emotionen erweitern.
- Etwas fortgeschrittener: Ich kann mir einen Moment nehmen, um das was ich entdecke, auch wirklich zu spüren und nicht so schnell darüber hinwegzugehen. Am besten wertungsfrei und mit einer Haltung von Zuwendung und Mitgefühl.

Ich merke nun viel mehr, wenn ich unter meinem starken Morgen-Matcha in Wirklichkeit hundemüde bin oder wenn parallel zur Begeisterung für die gewaltige Natur vor meinem Wohnraum der Stress mit den Millionen Ameisen in der Wohnung langsam an die Nerven geht. Die Praxis bringt jede Menge Information über meine tatsächliche Lebensrealität ins Bewusstsein. Das schafft die Basis, für bewusste Entscheidungen.
Denn nun kann ich wählen, ob ich etwas ändern möchte. Oft kann ich die Umstände und Ursachen nicht beeinflussen. Aber ich kann mich immer zentrieren oder erden und ich kann entscheiden, WIE ich das, was gerade ansteht, mache. Ganz wörtlich der Wechsel in eine andere Gangart, ein anderes Tempo oder mehr oder weniger Atempausen – mein Embodiment unterstützt mich bei den nächsten Schritten.
Wie ist das bei dir? Wie bist DU gerade, während du das liest? Was spürst du?
Environmental Somatics: Naturgewalt, Geborgenheit und Anmut
Die Natur in Bali ist absolut überwältigend. Vor allem zur Regenzeit im Februar ist alles so unfassbar sattgrün, dass es dafür eine eigene Farbbezeichnung geben sollte. „Balisaftgrün“ oder so.
Natürlich gibt es den Flughafen und die dicht besiedelte Region um die Hauptstadt Denpasar. Aber selbst im Städtchen Ubud, wo ich den größten Teil meiner Zeit verbracht habe, leuchten die Reisfelder hinter den Häusern und explodieren die Pflanzen in den tiefen Flusstälern, die die gesamte Stadt durchfurchen.
Ich kannte Bali schon und doch war ich tief beeindruckt. Oft bin ich tatsächlich mit offenem Mund und weit offenen Augen durch die Landschaft gelaufen. Genauso große Augen habe ich gemacht, wenn die massiven Regengüsse es fast unmöglich machten, Toilette oder Küche in meinen Unterkünften zu benutzen. Denn die Bauweise der von mir gewählten Häuser war so offen, dass drinnen und draußen nicht so sehr voneinander getrennt sind.

Das brachte auch andere Naturaspekte in meinen Alltag, die ich zunächst amüsant, auf Dauer aber doch lästig fand: Schimmel an meiner Umhängetasche, konstant klamme Kleidung und eine große Auswahl von Insekten und Tieren allerorten.
Was macht diese Art Umgebung, dieses Environment mit meinem Körper und meinem Sein? Tatsächlich habe ich die Wirkung am meisten nach der Abreise bemerkt. Ich schreibe diese Zeilen, während ich bereits in der Millionenstadt Hanoi in Vietnam bin. Hier herrscht ein krass anderer Rhythmus und die Natur ist vollkommen zurückgedrängt und wenig präsent.
Es fühlte sich an, als wäre ich aus einem Nest geschubst worden. Bali fühlte sich warm und weich an. Trotz der eindrucksvollen Naturgewalt war da zugleich ein Gefühl der Geborgenheit. Vor vielen Jahren habe ich es wohl ähnlich empfunden und einen englischsprachigen Artikel auf meinem Reiseblog verfasst: „Leaving the Womb of Mama Bali„.
Drei Gründe für das Wohlbefinden
In der balinesischen Philosophie gibt es drei Ursachen für das menschliche Wohlbefinden – „Tri Hita Karana“:
- Harmonie mit dem Göttlichen: Es zeigt sich in der konstanten Pflege einer spirituellen Beziehung beispielsweise durch tägliche Opfergaben, Gebete und eine Vielzahl von Tempelritualen.
- Harmonie mit der Natur: Hier geht es um einen respektvollen Umgang mit der Umwelt und Erhaltung der natürlichen Ressourcen. Sichtbar wird dies in der Verehrung alter Bäume und den Opfergaben am Rande des Reisfeldes. Leider nicht so sehr im Müll-Management der Insel.
- Harmonie unter den Menschen: Dieses Prinzip betont gegenseitigen Respekt, Zusammenarbeit und die gemeinsame Verantwortung für das Wohlergehen der Gesellschaft. Die Balinesen leben diese Gemeinschaft nicht nur in Verwaltung und Organisation, sondern ganz praktisch durch unzählige gemeinsame Events und Aktionen.
Die Prinzipien durchdringen das Leben in einer Weise, dass ich sie auch als Besucherin sehen und spüren kann.
Die Frauen verteilen jeden Morgen Dutzende kleiner Blumengaben im Haustempel, auf Wegen und Kreuzungen. Ihre Körperhaltung, wenn sie die Körbe mit den Gaben auf dem Kopf tragen ist aufrecht. Die Hände vollführen anmutig tanzende Bewegungen während des Rituals. Nach jedem Tempelbesuch haben Männer und Frauen Blütenblätter hinter den Ohren und Reiskörner auf der Mitte der Stirn als Take away der Zeremonie. Auch das geschieht mehrfach wöchentlich.






Aber Bali ist nicht nur ein Augenschmauß: Die Insel duftet und klingt. Jede Opfergabe kommt mit Räucherstäbchen, die am Morgen alle Häuser, Gärten und Wege beduften. Und am Abend tönt der Gamelan, eine stark rhythmische Musik aus den Tempeln, wenn die jungen Männer im Gemeinschaftshaus oder Tempel für die nächste Zeremonie praktizieren. Gegen 22 und 23 Uhr steigert sich das Klopfen und Gongen in einem Crescendo, das mich in meinem offenen Haus mitschwingen lässt, ob ich will oder nicht.

Im Februar bereiten sich die Gemeinschaften in Dörfern und Stadtteilen auf den Jahreswechsel vor, das im März mit der Parade von gigantischen Papp-Dämonen verabschiedet wird. Ogo Ogos heißen die Kreaturen, die über viele Wochen in Gemeinschaftsarbeit gebaut werden.
Die Anmut, die Offenheit und das warme Gefühl von Gemeinschaft machen auch mich weicher und durchlässiger. Ich fange selbst an, regelmäßig Räucherstäbchen zu entzünden und bin ganz neu berührt von der Natur, die sich bis in meinen Wohnraum erstreckt.
Was ist mein Verhältnis zur Natur?
Direkt vor dem gigantischen Wohnbalkon explodiert ein tropischer Garten, der unter anderem bevölkert ist von Eichhörnchen, Vögeln und Fledermäusen. Ein Taubenpärchen nistet auf den Dachbalken im Wohnraum. Verständlich, denn wenn es stürmt, ist das ein schön geschützter Ort. Mein Vermieter antwortete nur lapidar: Wenn sie dich nicht stören, dann lassen wir sie dort. Natürlich sind sie geblieben!



Die Geräuschkulisse in einem solchen Zuhause ist wie ein ganztägiges Symphonie-Orchester von zirpenden Fröschen, Grillen und Zirkaden verschiedenster Register und Vogelstimmen von schön bis anstrengend. Die Ameisen haben das gesamte Apartment fest im Griff, Moskitos vor allem zum Einbruch der Dunkelheit und kurz bevor der Regen losbricht.
Dann muss ich schnell alle vorhandenen Fenster und Türen schließen, damit nicht alles hinweggefegt wird. Und selbst dann feuchtet es durch die offenen Holzgitter am Wandabschluss und der Wind bläst bis ins Schlafzimmer.

In dieser Umgebung frage ich mich, was eigentlich mein Verhältnis zur Natur ist. Die Frage ist inspiriert von einer natur-philosophischen Vorlesung meiner Fortbildung zu „Environmental Somatics“. Ist sie Bedrohung oder Zufluchtsort? Romantisiere ich sie oder nutze ich sie? Will ich mich mit ihr verbinden oder sehe ich sie als Objekt, das ich als Mensch dominiere und beherrsche?
Ich finde heraus, dass mein Bezug zur Natur sehr unterschiedlich ist, je nachdem in welcher Umgebung ich mich wiederfinde. Der deutsche Wald zum Beispiel spendet mir Trost und Ruhe. Der thailändische Dschungel wirkt dagegen eher vitalisierend und ehrgebietend. Generell bringen die Tropen eher das Adrenalin in mir in Wallung als den Entspannungsnerv.
An allen Orten finde ich jedoch eine tiefe Weisheit in der Lebenswelt von Tieren und Pflanzen und oft auch einen Spiegel für meine Fragen und mein eigenes Erleben. Eine Erkundung, die sich fortzusetzen lohnt!
Bilder des Monats: Bali






























Klassen, an denen ich im Februar teilgenommen habe
- 1 Ecstatic Dance-Journey am Sonntagmittag
- Eine Serie von 5 Rhythms-Workshops zu den verschiedenen Rhythmen
- 2 Yoga-Klassen in den unglaublichen Yogastudios von Ubud: Anusara und Flow am Morgen
- Nervous System Rewire mit meiner geschätzten Lehrerin Tina Nance
- Balinese Water Ceremony zum chinesischen Neujahr

Was ich im Februar 2026 gebloggt habe
- Embodiment Glossar
- 17 kurze Definitionen von Embodiment
- 5 Embodiment-Tipps zum leichteren Ankommen an neuen Orten
Ausblick auf den März 2026
Den größten Teil des Monates März verbringe ich auf einer Rundreise durch Vietnam. Es wird meine letzte Reiseleitung auf dieser Strecke sein und ich bin gespannt, wie sich mein neuer Fokus auf die Embodiment-Praxis unterwegs gestaltet!
In der letzten Märzwoche reise ich zurück nach Berlin. Und am 30. März geht es dann auch wieder weiter mit meinen Yoga- und Embodiment-Angeboten – online und live vor Ort.
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Liebe Simona,
wie spannend: der Gedanke, dass sich die Praxis mit dem Ort verändert.
Ich habe das auch oft, dass ich bei einer neuen Praxis oder Routine denke: „das ist so toll, dabei bleibe ich für immer!“ Aber es verändert sich immer (auch ohne Ortswechsel…).
Liebe Grüße
Paula
Liebe Paula,
Es ist eine interessante Entdeckung für mich selbst. Der Ort hat tatsächlich nach etwas anderem gerufen oder etwas anderes eingeladen. Und so lange ich überhaupt irgendeine bewusste Körperpraxis mache, ist mir mittlerweile ganz gleich, welche.
Danke für deine Rückmeldung und schöne Grüße
Simona